ROI-Rechner · Weide und Amortisation

Was bringt der virtuelle Zaun wirklich?

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So schneidet eShepherd ab

Die Studie der University of Arizona hat Gallagher eShepherd zusammen mit Halter, Nofence und Vence untersucht. Das zeigen die Daten.

Niedrigste laufende Kosten ab dem zweiten Jahr

Unter den modellierten Systemen hatte Gallagher eShepherd Cellular die niedrigsten Kosten pro Kuh ab Jahr 2 — dank einer jährlichen Datengebühr von 24 $ und ohne Pflicht zu einer Basisstation.

  • $250
    pro Halsband (USA)
  • $24
    jährliche Gebühr
  • Keine
    Basisstation erforderlich

Bestes Nutzen-Kosten-Verhältnis

In der BCR-Modellierung über 7 Jahre mit einer Annahme von 2 % Kälbergewichtszuwachs lagen beide Gallagher-eShepherd-Konfigurationen unter allen Anbietern an der Spitze — bei jeder modellierten Herdengröße.

  • 7–10 Jahre
    geschätzte Lebensdauer des Halsbands

Eine längere Hardware-Lebensdauer senkt die amortisierten Kosten über den Investitionszeitraum.

Quelle: Duval et al. (2025). University of Arizona Cooperative Extension. Die Kosten umfassen Hardware, jährliche Gebühren und Arbeit. Individuelle Ergebnisse variieren je nach Herdengröße und Szenario.

Unabhängige Forschung

Warum diese Zahlen tragen

Die Standardwerte für die Weide spiegeln gängige regionale Bandbreiten wider. Hardware und Daten sind eShepherd-Listenpreise.

01

Die Weidenutzung steigt mit der Präzision

Feldversuche mit virtuellem Zaun zeigen Nutzungssteigerungen von 15–20 %, wenn Betriebe Koppeln häufiger unterteilen und die Weide ohne Neubau von Zäunen ruhen lassen.

02

Die Produktion folgt der Ruhe

Wo Rotationszyklen zur Erholung der Weide passen, wurde beobachtet, dass die jährliche Trockenmasseproduktion gegenüber vergleichbaren konventionellen Betrieben um 18–22 % steigt.

03

Die Abdeckung entscheidet über die Tragfähigkeit

Eine Studie der University of Arizona aus dem Jahr 2025 weist darauf hin, dass die Mobilfunkabdeckung die Verbreitung im Weideland begrenzt — Netze aus Basisstationen lösen das, bringen aber zusätzliche Anfangskosten, die in diesem Rechner berücksichtigt sind.

Quelle: Duval et al. (2025). Foundations of Virtual Fencing: Economics of Virtual Fence Systems →

Methodik

So funktioniert dieser Rechner

Das Weidemodell, das Kostenmodell — und was sie bewusst auslassen.

  • 01Basis-Besatzdichte = (Weidezuwachs × Nutzung) ÷ jährlicher Futterbedarf pro Tier.
  • 02Verbesserter Zuwachs = Basiszuwachs × (1 + Produktionssteigerung). Verbesserte Nutzung = Basisnutzung × (1 + Nutzungsverbesserung). Verbesserte Besatzdichte = verbesserte Nutzung ÷ jährlicher Futterbedarf.
  • 03Modus „Kapazität": zusätzliche Tiere × Tiergewicht × Viehpreis × 0,6 (Schlachtausbeute).
  • 04Modus „Wachstum": Mittel aus Produktions- und Nutzungsverbesserung, angewandt auf die aktuelle Tageszunahme (g/Tag), bewertet zu $/kg Lebendgewicht über ein Mastfenster von 180 Tagen, nur für die Mast-Untergruppe.
  • 05Jährliche Datenkosten: Tiere × monatliche Gebühr × 12. Datengebühren variieren nach Land und Netzwerktyp.
  • 06Die Förderung reduziert nur die anfängliche Hardware-Investition — nicht die laufenden Datenkosten.
  • 07Amortisationszeit = bereinigte Anfangsinvestition ÷ jährliche Nettoersparnis (Mehrerlös − Datenkosten). Berücksichtigt weder den Zeitwert des Geldes noch tiergesundheitliche Vorteile.
  • 08Die Standardwerte für den Weidezuwachs sind mittlere regionale Schätzungen. Ersetzen Sie sie nach Möglichkeit durch Ihre eigenen Messwerte.
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